Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Heuschnupfen, Histaminintoleranz, ...

Sie reagieren auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch?

Das ist mittlerweile kein Einzelfall mehr. Mehr als zehn Prozent der Bundesbürger reagieren heute allergisch, hier kommen besonders KUHMILCH, WEIZEN (glutenhaltiges Getreide), HÜHNEREIWEISS und SCHWEINEFLEISCH immer wieder vor! Des weitern sind zu nennen: KIWI, ANANAS, NEKTARINEN, HASELNÜSSE .... Zudem kommen noch weitere Unverträglichkeiten hinzu wie: Lactose-, Fructose und Histamin-Intoleranzen

Die sogennanten Nahrungsmittelunverträglichkeiten machen direkt nach dem Essen so gut wie keine Probleme, lediglich in ca. 10 % der Fälle treten diese direkt nach dem Essen auf. Häufig reagiert der Körper erst 8 - 24 Stunden später auf die Nahrungsmittel. Aus diesem Grunde bleiben die Ursachen Ihrer Beschwerden oft unerkannt.

 

Welche Symptome können bei Unverträglichkeiten und Allergien auftreten:

AKUTE BESCHWERDEN:
  • Hautausschläge, Ekzeme
  • Schnupfen, Asthma
  • Magenbeschwerden Darmbeschwerden
    Verstopfung, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen
  • Blutdruckstörungen
CHRONISCHE BESCHWERDEN:
  • Neurodermtis-Ekzeme
  • Reizdarm Darmschleimhautentzündungen
  • Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche
  • Kopfschmerzen
  • Stimmungsschwankungen
 

crossWie können Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten entstehen?

Unsere heutige Ernährungsweise ist oftmals das Produkt unserer schnelllebigen Zeit. Meist arbeiten beide Familienangehörigen lange, die Zeit zum Einkauf und zur Zubereitung guter Lebensmittel wird immer geringer und man muss mehr und mehr auf Fertignahrungsmittel umsteigen. Fastfood und Fertignahrungsmittel fordern jedoch ihren Tribut durch die vielen Zusatzstoffe, welche wiederum die Risikofaktoren für Allergien und andere Erkrankungen darstellen.

Umweltgifte wie Metalle oder Zusatzstoffe wie Azufarb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe u.v.m. können allergische Reaktionen hervorrufen. Darmentzündungen, die dann als Reizdarm-Syndrom letztlich diagnostiziert werden können eine weitere Facette sein. Die genannten Zusatzstoffe finden wir in beinahe allen industriell hergestellten Produkten wieder. Die Verwendung von Fertignahrungsmitteln hat in den letzten Jahren ebenso rasant zugenommen, wie die Anzahl der erlaubten Zusatzstoffe mit ihren schädigenden Wirkungen.

Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten entstehen durch ein multifaktorelles Geschehen aus dem Zusammenwirken von bestimmten Nahrungsmitteln, Darmbakterien und unserer Darmschleimhaut. Es kommt dann zu Immunreaktionen, Stoffe die eigentlich ungefährlich sind werden fortan als Eindringlinge vom Immunsystem bekämpft. An diesen Prozessen sind verschiedene Antikörper beteiligt, die unterschiedlich heftige Reaktionen kurz nach der Nahrungsaufnahme hervorrufen können.



DIE LÖSUNG  -  Wie kann ich Ihnen helfen?

Meine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Allergien gibt mir die Möglichkeit, die Ursachen Ihrer Beschwerden aufzuzeigen und zu behandeln.  Auf der Grundlage aussagefähiger Meßdaten kann eine symptomatische oder ursachenbezogene Therapie erfolgen. Welche Behandlungsform gewünscht wird, symptomatisch oder ursachenbezogen, entscheiden Sie.

Um Krankheiten wirklich ganzheitlich und ursachenbezogen heilen zu können, bedarf es in der Naturheilkunde eines enormen diagnostischen Aufwands. In der Regel liegt ein multifaktorielles Geschehen zu Grunde, das erkannt und exakt abgearbeitet werden muss. Hier beginnt schon die Problematik, unser Körper verfügt über so etwas wie ein Krankheitsgedächtnis. Dies wissen wir bereits aus Samuel Hahnemanns Zeiten und jeder Homöopath kennt das Phänomen, wenn Patienten in ihrer Krankheitsgeschichte rückwärts laufen und Symptome längst vergangener Erkrankung nochmals durchleben. Jede Mandelentzündung, Mittelohrentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung, die schulmedizinisch mittels Antibiotika behandelt wurde, ist eine Unterdrückung. Toxine werden meist durch den gestörten Zellstoffwechsel nicht mehr aus dem Körper herausgebracht und werden auf anderem Wege versucht zu beseitigen. Allein diese Erkrankungen werden bei biophysikalischen Messmethoden, wie sie in meiner Praxis eingesetzt werden, auch noch nach Jahrzehnten immer wieder gefunden und müssen nachgearbeitet werden.
Operationen sind oft lebensrettende Maßnahmen (z.B. Blinddarm-OP), müssen aber im Nachhinein weiter behandelt werden, obwohl das Organ bereits entfernt wurde, weil es immer noch als Störfeld oder Herdgeschehen aktiv bleibt. Beispiel: Nach Blinddarm-OP oder Divertikel-OP hört der Heuschnupfen trotz hoher Pollen-Exposition für Wochen auf, kehrt dann aber wieder zurück. Die Nachbehandlung dieser Erkrankungen (Appendicitis oder Divertikulose) bringt dann aber wieder die Heilung.
Schon anhand dieser wenigen Beispiele sehen Sie, wie vernetzt Krankheitsgeschehen sind und mit welcher Erfahrung und detektivischem Spürsinn man vorgehen muss. Zu Beginn einer Behandlung hat es sich bei mir bewährt, auch wenn ein Patient eine ausführlich Anamnese liefern konnte, was eher selten ist, wie folgt vorzugehen:
Es werden im zweiwöchigem Abstand mittels Globaldiagnostics Messungen durchgeführt um Krankheitsdaten aus dem Körper des Patienten auszulesen. Frühere Generationen von Ärzten und Heilpraktikern nannten dies Mesenchymreaktivierung. Hier leeren wir quasi den Mülleimer von Toxinen, Infektresten, … . Nach einigen Messungen wird man feststellen, dass bei einigen Patienten immer wieder bestimmte Krankheiten auftauchen (z.B. Mandelentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, …). Diese findet man dann entweder in der Anamnese wieder oder der Patient erinnert sich wieder daran, dass er diese in seiner Kindheit häufig hatte. 
Nach dem anfänglichen einfachen Abarbeiten der gemessenen Krankheiten, Erreger, Toxine, … folgt nun der Schritt diese wiederkehrenden Krankheiten nochmals mittels homöopathischer Komplexmittel der Firma Regenaplex abzuarbeiten. In dieser Phase kommen dann später auch andere Diagnoseverfahren ins Spiel, wie die EAV-Messung an den Akkupunkturpunkten. Die Analysen werden dann immer feiner und spezieller.
Ich möchte Ihnen hier nur einen kurzen Eindruck der wichtigsten Punkte vermitteln, damit Sie einen Eindruck davon erhalten, was wirklich ganzheitliches Heilen darstellt. Ein solches Vorgehen ist nicht bei jedem Patienten notwendig, erklärt aber, warum manche Fälle von Anfang an laufen und andere nicht. Gibt es zum Beispiel bei der Behandlung eines Heuschnupfens Probleme, Besserung und erneute Verschlechterung wechseln sich ab, so stehen blockierende Erkrankungen im Hintergrund und müssen vorab beseitigt werden. Nicht jeder Patient ist dazu bereit und möchte aus Kostengründen lieber naturheilkundlich symptomatisch behandelt werden.