crossUnverträglichkeitsreaktion, Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Reizdarm ... 

crossLaktoseintoleranz
Erblich bedingter Enzymdefekt mit Fehlen oder mangelnder Aktivität der Dünndarmwand-Lactase, womit eine Milchzuckerspaltung unmöglich wird. Klinik: frühperinatale Gärungsdurchfälle, Gedeihstörung.

 

crossHistaminintoleranz
Hierunter versteht man eine Unverträglichkeit von Histamin, das durch die Nahrung zugeführt wurde. Ursache ist ein Mangel an Enzyme Diaminoxidase (DAO) und/oder Histamin-N-Methyltransferase (HNMT). Einige Autoren gehen davon aus, dass es sich nicht um einen angeborenen Defekt, sondern um ein erworbenes Krankheitsbild handelt[2,3].

 

crossZöliakie
Eine meist bereits im Kleinkindalter einsetzende chronische Malassimilation infolge einer Unverträglichkeit von Gliadin (Kleberproteine von Weizen, Hafer, Roggen). Form der einheimischen Sprue. Klinik: Symptome treten ab Zufütterung von Getreideprodukten auf (2. Lebenshalbjahr); großer Bauch, Appetitlosigkeit, weinerliches Verhalten, voluminöse übel riechende Stühle, fehlende Gewichtszunahme, Vitaminmangel, Steatorrhoe. Therapie.: glutenfreie Diät, dann günstige Prognose. Es besteht aber erhöhtes Risiko zur Entwicklung eines Dünndarmmalignoms.

 

crossReizdarmsyndrom
Eine somatoforme eigenständige Funktionsstörung im Bereich des unteren Verdauungstrakts, die sich z.B. durch Stress, Infektionen, Medikamente verschlimmern kann. Klinik: Typisch sind schleimige Stuhlentleerungen und Blähgefühl, phasenhafte abdominelle Schmerzen, die sich nach dem Stuhlgang bessern, Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall, Gefühl der unvollständigen Darmentleerung. Therapie.: Medik. Behandlung der vorherrschenden Symptome (z.B. Spasmolytika bei Schmerzen, Prokinetika und Quellmittel bei Verstopfung); zusätzl. ggf. Antidepressiva, Gesprächstherapie.

In der Alternativmedzin geht man davon aus, dass den meisten der genannten Störungen des Verdauungstraktes eine chronische Entzündung zugrunde liegt, basierend auf einer allergischen Grundlage und einer Infektion, die mittels Bioresonanz therapierbar sind[1,2]. 

Erfahrungen aus der eigenen Praxis bestätigen diese Annahme. 

 

  1. 1. Reizdarm... in: Dr. Rummel, Handbuch der medizinischen Bioresonanz, S.60, Laub GmbH & Co. KG 2010. online
  2. 2. Magen u. Darmerkrankungen in: Dr. J. Hennecke, Bioresonanz: Eine neue Sicht der Medizin, S. 79 ff., BOD 2011.